Sam Evans Einzelausstellung „Lead Up the Garden Path“ 2025 ZERO Art Galerie
ZERO freut sich, „Lead Up the Garden Path“ zu präsentieren, eine Einzelausstellung des deutschen Künstlers Sam Evans (geb. 1995), dessen Werk Fotografie, Video und Mischtechniken umfasst. Ausgehend von analogen Techniken und seinem Hintergrund in der bildenden Kunst untersucht Evans die Verflechtung von Körper und Landschaft, Erinnerung und Mythos – und konstruiert dabei visuelle Fragmente, die zugleich poetisch, schwer fassbar und auf stille Weise verwirrend sind.
Sam Evans solo exhibition "Lead Up the Garden Path" 2025 ZERO Art Galerie
ZERO is pleased to present “Lead Up the Garden Path”, a solo exhibition by German artist Sam Evans (b. 1995), whose work spans photography, video, and mixed media. Rooted in analog techniques and a background in Fine Art, Evans explores the entanglement of body and landscape, memory and myth—constructing visual fragments that are at once poetic, elusive, and quietly disorienting.


Make Me Water with Marie Jeschke 2025, Junge Kunst Wolfsburg
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Die Ausstellung „Make Me Water“ ist eine Duo-Ausstellung der Künstlerinnen Sam Evans und Marie Jeschke. Ihre kollaborative Zusammenarbeit stellt in einer einzigartigen Synthese die künstlerischen Perspektiven des Elements Wasser ins Zentrum. Beide Künstlerinnen entwickeln ihre Werke aus dem Wasser selbst, wobei sie sowohl dessen physische Präsenz als auch sein immaterielles, unsichtbares Potenzial in ihren kreativen Prozess einfließen lassen.
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Der Titel der Ausstellung, „Make Me Water“, verweist nicht nur auf eine Textpassage des Songs der südafrikanischen Sängerin Tyla, sondern lädt zugleich zu einer tiefgründigen feministischen Reflexion über Identität, den Körper und die Beziehung zwischen Mensch und Wasser ein.
Make Me Water with Marie Jeschke 2025, Young Art Wolfsburg
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The exhibition ‘Make Me Water’ is a duo exhibition by artists Sam Evans and Marie Jeschke. Their collaborative work focuses on the artistic perspectives of the element of water in a unique synthesis. Both artists develop their works from water itself, incorporating both its physical presence and its immaterial, invisible potential into their creative process.
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The title of the exhibition, ‘Make Me Water,’ not only refers to a passage from a song by South African singer Tyla, but also invites a profound feminist reflection on identity, the body, and the relationship between humans and water.
Fotogalerie Friedrichshain 2024
„Im Sog des Waldes" ist eine Gruppenausstellung von vier Fotograf:innen und Künster:innen deren Arbeiten und Interessen im Themengebiet Wald zusammenfinden. Der Wald, oft mehr Imagination als realer Ort, erfährt in den Arbeiten der Ausstellung eine Aktualisierung.
In ihren Bildern zeigen sich die Künstler:innen als Autor:innen vor & hinter der Kamera, sie präsentieren Fotografien, die sich technisch und inhaltlich von Landschaftsfotografien zutiefst unterscheiden. Der Wald als kulturelles Konzept wird in seiner Beziehung zum Menschen untersucht und erkundet.
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Photo Gallery Friedrichshain 2024
“Forest Vortex” is a group exhibition of four photographers and artists whose work and interests converge on the theme of the forest. In their pictures, the artists show themselves as authors in front of and behind the camera, presenting images that differ profoundly from traditional landscape photography in terms of technique and content. The forest, often more an imaginary than a real place, is actualized in the exhibition's works.


How to Approach a Dream Gently
Kunstverein Braunschweig 2024
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Der Titel How to Approach a Dream Gently erzählt von Gedanken und Gefühlen, die im Alltag oft keinen Raum finden, und von Träumen als Erinnerungen, die manchmal auch ungebeten sein können. Träume sind wie Wesen, die sich sanft berühren und einfangen lassen und in uns das Verlangen wecken, ihnen näherzukommen und sie zu begreifen. Doch am Ende verbleibt ihre schärfste Kontur doch flüchtig.
How to Approach a Dream Gently
Art Association Braunschweig 2024
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The title How to Approach a Dream Gently speaks of thoughts and feelings that often find no space in everyday life, and of dreams as memories that can sometimes be uninvited. Dreams are like beings that can be gently touched and captured, awakening in us the desire to get closer to them and understand them. But in the end, their sharpest contours remain elusive.


„You’re Innocent in Your Dreams“,
ZERO Gallery, Tokio
Eine Gemeinschaftsausstellung mit Werken von 38 Künstlern aus 18 verschiedenen Ländern.
“You’re Innocent in Your Dreams,”
ZERO Gallery, Tokyo
a collective exhibition featuring works by 38 artists from 18 different nationalities.


"Erstaunliche Entwicklungen. Geschichten aus dem Anthropozän" Kunstverein Wolfsburg 2024
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Sam Evans, Lisa Hoffmann, Julia Oschatz, Tess Robin
In der Ausstellung „Erstaunliche Entwicklungen“ werden evolutionäre Prozesse thematisiert, die die ganze Menschheit betreffen. Jenseits alltäglicher Krisen und Katastrophen scheint es angebracht zu sein, zunehmend einen größeren Blickwinkel einzunehmen und Ereignisse aus einer weiteren Perspektive zu betrachten. So kann es hilfreich sein, sich mit dem Anthropozän als spezifisches Zeitalter des Menschen zu beschäftigen und als evolutionäre Entwicklung zu verfolgen.
‘Amazing Developments. Stories from the Anthropocene’ Kunstverein Wolfsburg 2024
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Sam Evans, Lisa Hoffmann, Julia Oschatz, Tess Robin
The exhibition ‘Amazing Developments’ addresses evolutionary processes that affect all of humanity. Beyond everyday crises and disasters, it seems appropriate to increasingly take a broader view and look at events from a wider perspective. It can therefore be helpful to examine the Anthropocene as a specific era of humankind and to follow it as an evolutionary development.
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"Der Blumenstrauß. Die vergängliche PrachtFotografie von den Anfängen" - anlässlich der düsseldorf photo+ Biennale for Visual and Sonic MediaMit Nobuyoshi
Beck und Eggeling Galerie Düsseldorf
Der Blumenstrauß als künstlerische Installation, die der Fotografie vorausgeht, steht im Fokus dieser Gruppenausstellung.Als klassisches Thema des Stilllebens hat der Blumenstrauß seinen Reiz bis in die Gegenwart nicht verloren. Die arrangierten Fotos von Blumensträußen Mitte des 19. Jahrhunderts sind als Vorläufer der inszenierten Fotografie zu verstehen.Mit diversen fotografischen Positionen wird der Bogen von historischer Fotografie, beispielsweise von Heinrich Kühn, bis hin zu computerbasierter Fotografie von Tim Berresheim gespannt. Anhand dieses Bildsujets wird auch die Veränderung der technischen und inhaltlichen Möglichkeiten von Fotografie aufgezeigt.
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"The Bouquet. Transient splendour Photography from the early days" - on the occasion of the Düsseldorf photo+ Biennale for Visual and Sonic Media With Nobuyoshi
Beck and Eggeling Gallery Düsseldorf
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The bouquet as an artistic installation that precedes photography is the focus of this group exhibition. As a classic still life theme, the bouquet has lost none of its appeal to this day. The arranged photos of bouquets from the mid-19th century can be understood as precursors to staged photography. Various photographic positions span the spectrum from historical photography, for example by Heinrich Kühn, to computer-based photography by Tim Berresheim. This subject matter also illustrates the changes in the technical and content-related possibilities of photography.
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"Gibt es den Mond, wenn keiner hinsieht?" Thomas Rehbein Galarie, Köln
‘Does the moon exist when no one is looking?’ Thomas Rehbein Gallery, Cologne


熱帯夜 – Nachtgeflüster
Raum der Freunde, Kunstverein Wolfsburg
Die Fotos der Ausstellung entstanden vor allem nachts. Das nächtliche Fotografieren hat nicht nur eine besondere Intimität, es wirkt für Sam Evans auch so, als würden Objekte, Tiere und Menschen sich nicht mehr beobachtet fühlen. „Die Nächte in Kyoto im tiefsten Sommer hatten eine einzigartige Atmosphäre, ganz anders als alle zuvor erlebten Sommertage. Sie waren genauso lebendig und aktiv wie der Tag selbst, verflochten mit Insekten, schwüler Hitze und einer schweren, warmen Luft. Obwohl mir viele davon abrieten, nachts auszugehen, konnte ich mich der Anziehungskraft nicht entziehen. Jeder Spaziergang in die Nacht war wie das Betreten einer neuen Geschichte.“
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熱帯夜 – Nachtgeflüster (Tropical Night – Night Whispers)
Raum der Freunde, Kunstverein Wolfsburg
The photos in the exhibition were mainly taken at night. Not only does night-time photography have a special intimacy, but Sam Evans also feels that objects, animals and people no longer feel observed. "The nights in Kyoto in the depths of summer had a unique atmosphere, completely different from any summer days I had experienced before. They were just as lively and active as the day itself, interwoven with insects, sultry heat and heavy, warm air. Although many people advised me not to go out at night, I couldn't resist the attraction. Every walk into the night was like entering a new story."

一色Monochrome 2022
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Gruppenausstellung internationaler Künstler in Kyoto, Japan
In einem Off-Space, einer klassischen alten Wohnung mitten in Kyoto, befindet sich eine kleine Galerie.
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Yurim Lee, Korea
Ching Fok, Hongkong
Sam Evans, Deutschland
Tim Vergouw, Niederlande
一色Monochrome 2022
Group Exibition of international Artist in Kyoto, Japan
In an off space, a classic old apartment in the middle of kyoto is a small galarie.
Yurim Lee, Korea
Ching Fok, Hong Kong
Sam Evans, Germany
Tim Vergouw, Netherlands


Hartmut Neumann. Fremde Ebenen. Fotoarbeiten 2022
Fotomuseum Braunschweig sowie weitere Arbeiten im Dialog mit Michael Bauer, Tim Berresheim und Sam Evans.
Kuratorin Barbara Hofmann-Johnson in Zusammenarbeit mit dem Künstler.
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Hartmut Neumann. Fremde Ebenen. Fotoarbeiten 2022
Museum of Photography Braunschweig as well as further works in dialogue with Michael Bauer, Tim Berresheim and Sam Evans.
Curator by Barbara Hofmann-Johnson in cooperation with the artist.


Das Unerwartete 2021
Kunstverein Wolfsburg
Gruppenausstellung: Wanda Dubrau, Elizabeth Wurst, Ann Oren, Sam Evans, Tobias Dostal
Kuratiert von Justin Hoffmann
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Das Unerwartete 2021
Wolfsburg Art Association
Group exhibition: Wanda Dubrau, Elizabeth Wurst, Ann Oren, Sam Evans, Tobias Dostal
Curated by Justin Hoffmann

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